Kleinere Projekte

Auf dieser Seite stellen wir euch einige unserer kleineren Projekte vor, welche wir im Laufe der Jahre realisiert haben. Von Szenencollagen bis hin zu selbst entwickelten Kurz-Stücken ist hier alles dabei!

JenSeits

Auch im Jahr 2021 war tHeater ZINK beim Kurztheaterspektakel der Freien Bühne vertreten. Diesmal mit der Eigenproduktion JenSeits:

Das Jenaer Start-Up JenSeits coacht Figuren aus der Literaturgeschichte, die mit ihrer Darstellung unzufrieden sind. JenSeits hilft Klient:innen dabei, Distanz zur eigenen Rezeptionsgeschichte zu gewinnen, sich von der literarischen Tradition zu emanzipieren und die eigenen Worte wiederzufinden. Zudem werden die Figuren an lokale Schriftsteller:innen vermittelt. Eine Win-Win-Situation: Angehende Schriftsteller:innen bekommen Inspiration und die Figuren kommen endlich einmal so zur Sprache, wie sie selbst das möchten.

Buch & Regie: Marcel Buß
Spiel: Julia Junker als Dr. Sabine Riebe | Elias Günther als Orest, Sohn und Mörder der Klytämnestra |  Stephanie Strahl als Frau Todt, Sekretärin |  Sophie Weiße als Emilia Galotti, Grand Dame des Theaters | Simon Ruth als Zauberer, dessen Name aus urheberrechtlichen Gründen nicht genannt werden darf

tHeater ZINK wird 20!

2020 feierte tHeater Zink sein 20. Jubiläum! Eine große Feier konnte es pandemiebedingt leider nicht geben, doch ganz unbemerkt wollten wir diesen großen Anlass dennoch nicht vorüberziehen lassen. Deshalb haben wir in einem kleinen Projekt ein kurzes Jubiläumsvideo zusammengestellt von dem wir hoffen, dass es euch genauso viel Spaß und Freude bereitet wie uns.

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Familie, oder: Richard ist tot

„Sie sind also die sogenannte Mutter?“
„Sie sind also der sogenannte Vater?“
tHeater Zink war auch 2019 beim Kultürchen vertreten und trauerte diesmal um Richard. Richard ist nämlich verstorben und so trafen auf seiner Beerdigung seine zwei Familien aufeinander: seine Blutsfamilie, in die er hineingeboren wurde, und seine selbstgewählte Familie, zu der er vor vielen Jahren gefunden hatte.
Immer noch trauernd geht es den Figuren des Stücks „Famile“ oder „Richard ist tot“ nun um die Frage: Wer hat das Recht sich Richards Familie zu nennen?

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InnoSynt – Ein Aufzugstück

Zum Kultürchen, dem Kulturellen Adventskalender der freien Bühne, steuerte tHeater Zink im Jahr 2018 erneut eine Eigenproduktion bei: Wenn ein Planet auf die Erde zurasst und man nicht weiß, ob man das ganze überlebt, konzentriert man sich selbstverständlich auf das Wesentliche – darauf Mitarbeiter:in des Monats zu werden.

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Kultürchen 2017

Ein Türchen des kulturellen Adventskalenders füllte tHeater Zink in diesem Jahr mit einer Abwandlung von Charles Dicken’s „A Christmas Carol“ und der Erkenntnis: Stress schafft man sich höchstens selbst.

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Uni Sommerfest

Im Jahr 2017 gegrüßt tHeater Zink nicht nur die Gäste des jährlichen Sommerfests der FSU, sondern präsentiert auch eine Szenen-Collage selbstentwickelter Szenen am Rosenpavillion.

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Rahmengruppe KTS 2017

Fünf Aliens sind abgestürzt und suchen einen Weg nach Hause! Ganz nebenbei führen sie durch das Programm des Kurtheaterspektakels im August 2017.

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Unbestimmt gegen Unbekannt

Zum KTS 2017 präsentiert tHeater Zink außerdem eine Parodie auf das Avantgarde-Theater. Tänzer in goldenen Ganzkörperanzügen dürfen hierbei ebenso wenig fehlen, wie die obligatorische Todesszene und nie erklärte absurde Elemente.

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Kultürchen 2016

Im Jahr 2016 präsentierte tHeater Zink beim Kultürchen 9 kurze selbst entwickelte Szenen.

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Die Grätchenfrage

Faust war nur auf eine Romanze aus, ein netter Spaziergang, ein herrlicher Frühlingstag – doch plötzlich muss er Farbe bekennen. „Wie hälst du es eigentlich mit der Religion?“
Gretchenfragen begegnen uns auch heute und nicht nur in religiösem Kontext. Was antworten wir zum Beispiel, wenn wir unverhofft gefragt werden: Wie ist dein Lebensentwurf? Hast du Zeit? Bin ich dick?
Dabei sitzt manchmal ein kleiner oder großer Mephisto in unserem Nacken, der etwas anderes flüstert, als unser Gegenüber hören möchte.
Theater ZINK präsentiert szenische Variationen über die klassische Szene aus Goethes Faust und geht mal spielerisch, mal nachdenklich der Frage nach: Wann müssen wir uns heute eigentlich zu etwas bekennen?

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So stirbt man heute

tHeater Zink beim KTS 2015 mit dem Stück „So stirbt man heute“: Die griechische Unterwelt ist steckt in der Krise: Immer weniger Seelen verirren sich über die Styx. Doch glücklicherweise haben sich ein paar Touristen in die Welt der Toten verirrt. Also führen Hades und Persephone, die Geschäftsführer, eine Kundenbefragung durch. Was erwartet der moderne Mensch von einem guten Nachleben?

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Ring, der nie gelungen

Original von Anton Chechov hat tHeater Zink die Szene um den misslungenen Heiratsantrag in verschiedenen Kontexten variiert.